Schmuckgalerie mit neuen Lieblingsstücken

Meine Lieben,

heute nur wenig Lesestoff, dafür mehr zum Gucken. Ich hatte dieser Tage einen Schmuckbastelanfall und habe gleich drei neue Sets gebastelt (und zum warm werden die beiden Ohrring-Paare vom Titelbild dieses Beitrags), von denen mindestens eines das Potenzial hat, mein neuer Lieblingsschmuck zu werden. Jetzt stellt sich nur ein Problem, mein Schmuckschrank (ja, kein Kästchen, ein Schrank!) sieht bereits so aus:

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Nein, genau genommen, ist er heute viel, viel, viel voller. Diese Bilder entstanden vor über einem Jahr. In der Zwischenzeit sind Dutzende Ketten, vor allem aber Ohrringe dazu gekommen. Ich müsste ausmisten, um wirklich wieder eine ordentliche Sortierung vorlegen zu können. Aber Schmuck wegzuwerfen, ist wie Bücher in den Müll zu geben: geht gar nicht. Also schiebe ich alle Ketten noch ein bisschen enger zusammen und balanciere die neuen au der äußeren Kante der Rundhölzer. Und die Ohrringe hängen innen jetzt so eng auf eng, dass man die einzelnen Paare kaum mehr unterscheiden kann. Aber so hat wenigstens alles seinen Platz.

Platz zum Beispiel für dieses Set in braun. Auf den ersten Blick eher unscheinbar, aber es ist auch als Büroschmuck gedacht. Ich trage zwar deutlich häufiger schwarz als braun, aber wenn mir doch mal danach war, hatte ich bisher keinen passenden Schmuck. Das hat sich hiermit geändert:

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Das neue Gute-Laune-Set ist gar nicht geplant gewesen. Für eine Freundin habe ich rote Ohrringe gemacht, um kaputt gegangene zu ersetzen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich von den Riesen-Perlen noch etliche in ganz verschiedenen Farben habe. Durch den Strudel im Inneren erinnern die Perlen etwas an Campino-Bonbons und weil sie so groß sind, kann man die Kette wirklich nur zu farblich sehr dezenter Kleidung tragen (und sollte dafür eigentlich ein bisschen größer sein als ich), aber ich finds trotzdem toll:

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Und zu guter Letzt, mein neuer Lieblingsschmuck. Diesmal nicht gefädelt, sondern in eine fertige Gliederkette gearbeitet (gibt es in jedem Bastelladen zu kaufen). Ich habe einfach die Perlen auf Nietstifte gezogen und deren Enden um die jeweiligen Kettenglieder zu Ösen gebogen. Zwischen den Nietstiften mit den Perlen liegen in diesem Fall je 10 Glieder. Hat sich als der perfekte Abstand erwiesen, die Perlen klappern am Hals nicht aneinander, stehen nicht ab oder sehen sonst irgendwie komisch aus. Die Farben sind hübsch, aber die Perlen klein und pastellig genug, um auch zum Büro-Outfit super auszusehen. Ich bin jedenfalls total verliebt:
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Nun bin ich gespannt auf eure Wahl: Welches ist euer Lieblingsset? Würdet ihr sowas überhaupt tragen oder steht ihr auf ganz andere Art von Schmuck. Ich freue mich auf einen ganzen Haufen neuer Inspiration.

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